Die Känguru-Verschwörung

Der Kleinkünstler Marc-Uwe und das uns wohlbekannte Beuteltier gehen eine gewagte Wette ein: Sie werden ihre Wohnung verlieren, wenn sie es nicht schaffen, Marias Mutter (Sie erinnern sich an die schöne Nachbarin?) zu retten. Die ist im Internet falsch abgebogen und leugnet nun die Klimakrise.

Es folgt ein irrwitziger Roadtrip zur Conspiracy Convention in Bielefeld, auf welcher Diesel Liesl (die besagte Mutter) eine Rede vor dem Verschwörungs-Guru Adam Krieger halten soll. Erwartungsgemäß reden sich die beiden WG-Bewohner dort um Kopf und Kragen: Sie geraten ins Visier von Krieger und seinen fanatischen Anhängern und müssen um ihr Leben fürchten …

Das Känguru ist nämlich der Kopf einer Verschwörung namens ‚Das asoziale Netzwerk‘. Mit seinen Anti-Terroranschlägen befeuert es den links-grün-versifften Meinungsfaschismus. – Und Du hast eventuell möglicherweise vielleicht unter Umständen Schockierendes rausgefunden, nicht wahr? – Ja. Seit Jahrhunderten ziehen im Geheimen Kängurus die Fäden.

Ein Verschwörungstheoretiker in „Die Känguru-Verschwörung“

Soll heißen: Im Kino läuft derzeit eine neue Folge des herrlich absurden Känguru-Humors. „Die Känguru-Verschwörung“ ist quasi die Fortsetzung der „Känguru-Chroniken“ aus 2020, aber ebenso keine direkte Adaption der Buchreihe (Regie führten der Autor Marc-Uwe Kling und Alexander Berner).

Das Anschauen lohnt unbedingt: Der von politischer Aktualität geprägte Streifen ist ein Riesenspaß und hat uns köstlich amüsiert.