Der Steig, die Kirche und der Bach

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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    1. Ja, wir sind dir nachgegangen. Allerdings nicht auf Schritt und Tritt. Zuletzt sind wir nämlich ordentlich über die Brücke gelaufen und nicht einfach über den Bach gehuppt wie manch anderer Wandersmann. :)

    1. Nein, jedenfalls nicht bewusst. Kann ihn auch im Nachhinein nicht einordnen, da er nirgends erwähnt wird (zumindest bei dir nicht und in der Wikipedia auch nicht). Die Leuchter hätten wir auch gerne gesehen … Leider werden sie nur zu Anlässen aufgestellt.

        1. Nun ja. Wir sind eben nicht die großen Kirchgänger. Tatsächlich empfinde ich sie zu oft als bedrückend und finster. Aber die kleinen und freundlichen auf dem Lande – das hat was.

  1. So isser: Berge von unten, Kirchen von außen und Kneipen von innen! Es fehlt ein Bild aus der Bäckerei. Ich meine nicht vom Prekariat, sondern vom Backwerk… ;-)

    1. Wir versuchen es überwiegend schon, aber meist ist zugeschlossen. Dazu kommt: Wir haben es nicht so mit dem lieben Gott, der naive Wunderglaube eines prähistorischen Hirtenvolkes ist und bleibt uns fremd. Von daher sind wir auch nicht so hartnäckig und rütteln an jeder Tür. :)

      1. das hast du schön geschrieben – prähistorisches hirtenvolk! – du solltest mich grinsen sehen. ich habs auch nicht mit diesem gott – bin halt ddr-atheist. aber ich finde es bemerkenswert mit welcher hingabe die leutchen im mittelalter oder besser spätmittelalter ihren glauben gelebt haben. diese kleinen dorfkirchen beeindrucken mich immer sehr – mit ihren erklärungen auch für die die nicht lesen konnten (und das waren ja die meisten…) und oft haste das halt in kirchen wo du es so gar nicht erwartest – also rüttel ich. ;-)

        1. Ohne Zweifel, alles ist kulturhistorisch bedeutsam. Und daher von Interesse. Wir werden weiter an den Türen rütteln, du vielleicht einmal mehr als ich. :)

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RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen, alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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