Am gestrigen Sonntag, dem vorerst letzten Tag mit Ausgangsbeschränkungen (was jetzt den 15-Kilometer-Radius meint), liefen wir einmal mehr auch nach Thürmsdorf. Wie immer war der Weg das Ziel, denn ausschreiten und den Frühling genießen – das können wir gut. Start- und Zielpunkt war der Kirchberg in Struppen, es gibt dort einen kleinen, kostenfreien Parkplatz. Via Lottersteig ging es hinüber nach Naundorf, dann weiter über den Kahlen Stein und den Kleinen Bärenstein zum Rittergut Thürmsdorf und weiter zur Malerwegkapelle.

Nach kurzer Rast an der Thiele-Aussicht, unweit der besagten Kapelle, die eigentlich ein Mausoleum ist, ging es zunächst weiter nach Weißig und dann vom Rauenstein zurück zu den Bärensteinen. Alles keine neuen Wege, alles schon oft hier erläutert – also keine weiteren Ausführungen dazu – ich wiederhole mich schon oft genug. Neu war für uns lediglich der Kahle Stein (292 m), ein kleiner, bewaldeter Felsen am Feldhain bei Naundorf. Er ist nicht hoch, leicht zu besteigen und bietet mit der Marianne-Bank einen netten Aussichtspunkt.

Auch diese schöne, vor allem aussichtsreiche Runde (gute 15 km) findet sich im Detail und wie gehabt bei komoot.

Der Autor

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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