Schon wieder ist es Freitag – Zeit für das Island-Bild zum Wochenende. Das erscheint in loser Folge, meist Freitags und natürlich nur, solange der Vorrat reicht. Eine Traumreise war es ja doch, und wir werden lange davon zehren müssen.

Das heutige Bild zeigt die karge Landschaft an der Südostküste Islands. Rechts und links der Ringstraße erstrecken sich weite, endlos anmutende Geröllwüsten. Die markanten Stromtrassen sind – neben dem oft rabenschwarzen Asphaltband – die einzigen Indizien für eine menschliche Besiedlung dieses Landes.

PS: Die beschlagene Linse habe ich leider erst zu Hause bemerkt. Ich mag das Bild trotzdem.


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6 Kommentare

  1. Johannes 11. Dezember 2020 um 20:06

    Ich sagte schon hier und da einmal Danke. Nun also auch noch einmal hier: Danke für die regelmäßigen Erinnerungen daran, wie schön es in Island sein kann!

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    1. Rappel 12. Dezember 2020 um 08:10

      Vielen Dank dafür. Vielleicht schaffen wir es ja noch einmal dorthin … Dann nur die Westfjorde (die blieben dazumal außen vor). Und am liebsten mit einem One-Way-Ticket. :)

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  2. derbaum 12. Dezember 2020 um 15:02

    danke für fernweh – weite gegend ohne leute – das wäre es jetzt!

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    1. Rappel 12. Dezember 2020 um 17:32

      Du sagst es. Von mir aus gerne an 365 Tagen im Jahr.

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  3. Jana 14. Dezember 2020 um 09:14

    Fast wie aus einem SciFi-Movie.

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    1. Rappel 14. Dezember 2020 um 10:13

      Jo. Die Landschaft, das Licht – es waren absolut surreale und eindrucksvolle Momente.

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