Corona: Kontakt-Tagebuch-App für iOS

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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  1. Wie schon erwähnt, hatte ich mich Mitte Oktober mit SARS-CoV-2 infiziert. 🦠 Schon damals habe ich den Eindruck nicht verwehren können, dass es Keinen so recht im Gesundheitsamt interessiert, mit wem man Kontakt hatte, da der ganze Laden den Leuten da gerade mächtig um die Ohren fliegt. Auch einen Test zu erhalten ist schon eine Überzeugungsarbeit wenn man (noch) symptomfrei ist. In meinem Fall sollte ich nach Zwei Wochen Quarantäne (nach positiven Test) arbeiten gehen. Da ich im Gesundheitswesen arbeite, durfte ich, nach mehrmaligen nachfragen beim Gesundheitsamt noch einen Test nach zwei Wochen machen, da ich noch Symptome hatte. Bang, immer noch POSITIV! 🦠 Ich bin nun in der 4 Quarantänewoche und einen dritten Test soll es jetzt aber nicht mehr geben. Körperliche bin ich weiter noch sehr angeschlagen und ich hoffe das die alte Power mal zurückkommt.😷 Ein ganz anderes Kapitel ist die Erfahrung mit der Corona-App. …🤬… Ein Tagebuch zu führen und Personen nachträglich zu warnen ist eine sehr gute Idee 👏 nur ob diejenigen (es schließt sich der Kreis) einen Test bekommen ist ein ganz anderes Kapitel.

    1. Danke, dass du deine Erfahrungen hier so offen teilst. Sie decken sich weitgehend mit denen anderer Betroffener, die bei mir (bisher nur) über das Web ankommen und zeigen deutlich die aktuelle Überforderung der Behörden. Dass selbst Mitarbeiter im Gesundheitswesen nur auf persönliches Nachhaken neuerlich getestet werden ist nicht zu fassen. Man kommt aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus …

      Ich wünsche dir (euch?) die baldige und vollständige Genesung.

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RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen, alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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