Archiv der Kategorie Hörgenuss

Ramones: She’s The One

Zur Feier des 40. Jubiläums von “Road To Ruin”, dem vierten Studioalbum der legendären Ramones, wurde vor kurzem ein nigelnagelneues “offizielles” Video ihres Songs “She’s The One” veröffentlicht, das bis dato ungesehene Bildsequenzen zeigt. Sie sehen aus wie die Ramones, sie spielen wie die Ramones – sie sind es! Halleluja, das nenne ich mal eine schöne Überraschung! Für Sammler und Vinylfreunde: Rhino hat das Album…

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The Drowns: View From The Bottom

Im Frühjahr habe ich die drei US-Amerikaner von The Drowns erstmals erwähnt – mit ihren Promo-Videos. Jetzt (am 31.8.) ist mit “View From The Bottom” das erste Album erschienen und das ist mir die zweite Erwähnung unbedingt wert. The Drowns sind zwar eine komplett neue Band, verfügen jedoch im Ganzen über mehr als 40 Jahre Erfahrung im Punkrock-Buisness: die Mitglieder kommen von Time Again, The…

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Converge: Beautiful Ruin

Vor wenigen Wochen erst, genau genommen Ende Juni, ist die neueste EP von Converge erschienen. Die vier darauf zu hörenden Songs sind neben der Arbeit am letzten, kongenialen und hier bis jetzt nicht erwähnten Album “The Dusk In Us” (veröffentlicht Ende 2017) entstanden. Die mir zutiefst sympathische Hardcore-Punk-Band aus Boston, USA zelebriert bereits seit 27 Jahren ihren ganz eigenen Stil: anspruchsvoller Hardcore wird mit Elementen…

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Pennywise: Never Gonna Die

Der gepflegte Melodic Hardcore aus den 90ern ist alles andere als tot – bester Beweis dafür ist das unlängst (sprich am 20. April) erschienene 12. Studioalbum von Pennywise. Was die Kapelle nach vierjähriger Schaffenspause vorlegt ist schlicht brilliant. 14 sportliche Punkrocksongs, von denen eine gute Handvoll Hitpotential hat und problemlos an die Hymnen der Vergangenheit anknüpfen kann. Rasend schnelle Drums, treibende Gitarren und eingängige Refrains…

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Elway: For The Sake Of The Bit

Elway ist eine Punkrockband aus Fort Collins, Colorado. Sie haben sich im August 2007 gegründet (zunächst als 10-4 Eleanor) und veröffentlichten bereits einige Platten, bevor sie anno 2010 bei Red Scare Industries unterschrieben und sich in Elway umbenannten. 3 LPs, 2 EPs und mindestens 500 Konzerte später hat sich das feierfreudige Quartett einen guten Ruf in der Szene erarbeitet. Elway zelebriert einen wunderschön erfrischendenden, mitunter…

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No Fun At All: GRIT

“GRIT”, der neue Longplayer von No Fun At All, ist für mich (bis dato) das Comeback des Jahres. Solch ein qualitativ hochwertiges Album (nach 25 bewegten Jahren Bandgeschichte, zweimal aufgelöst, in 2001 und 2012) ist schon etwas Besonderes. Hut ab dafür. 12 nigelnagelneue Songs präsentieren die sympatischen Schweden. Schneller, schnörkellos und sauber vorgetragener Melodic-Punk – das Erfolgskonzept von vor einem Vierteljahrhundert greift immer noch. Viel…

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Bridge City Sessions: The Drowns

Hinter den Bridge City Sessions steckt die simple Idee, aufstrebenden Bands und Künstlern eine Plattform zu bieten, über die sie ihre Musik günstig promoten können. Das Studio in Portland produziert Live-Auftritte im Studio, nimmt sich dieser Aufnahmen in Bearbeitung und Postproduktion an und bewirbt zuletzt das Ergebnis in Bild und Ton – so viel und so gut als möglich. Diese willkommene Starthilfe nahmen unlängst auch…

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