Rappelsnut

Wandern, Punkrock und der ganze Rest

Das Weblog

Guten Tag, ich schreibe hier über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls. Willkommen!

  • Bov Bjerg: Deadline

    Ich habe gelesen: „Deadline“ von Bov Bjerg. Paula, die Protagonistin des Romans, ist Ende dreißig, lebt in den USA und übersetzt technische Gebrauchsanweisungen. Das ablaufende Nutzungsrecht für die Grabstelle des Vaters zwingt sie zu einem Besuch in der Heimat. Der Mann war einst der Friedhofssteinmetz im Ort – nun gilt es sein eigenes Grab einzuebnen.…

    Jetzt lesen →

  • Nico Mateew: 10 Tage im Herzen der Ferne

    Ich habe gelesen: „10 Tage im Herzen der Ferne“ von Nico Mateew. Der studierte Ökonom, die Karriere in einem großen Unternehmen, das eigene Haus und die gesunde Familie. Alles scheint bestens, alles scheint erreicht. Doch irgendwann kommen die Zweifel und die Unzufriedenheit. Die Belanglosigkeit seines Handelns. Das Schwimmen mit dem Strom. Endlose Meetings, nervende Geschäftsreisen.…

    Jetzt lesen →

  • Christiane Tramitz: Harte Tage, gute Jahre

    Ich habe gelesen: „Harte Tage, gute Jahre“ von Christiane Tramitz. Maria Wiesbeck war die Sennerin vom Geigelstein. Anno 1941 verließ die damals siebzehnjährige Bauerntochter den väterlichen Bauernhof und stieg zur Oberkaser-Alm in den Chiemgauer Alpen auf. Grund dafür war eine enttäuschte Liebe. Als Sennerin versorgte sie fortan das Vieh, kümmerte sich um Hütte und Alm und bewirtete…

    Jetzt lesen →

  • Günter Neuwirth: Dampfer ab Triest

    Ich habe gelesen: „Dampfer ab Triest“ von Günter Neuwirth. Wir schreiben das Jahr 1907 – die Glanzzeit der k. u. k. Monarchie. Für das Habsburger Reich war Triest, das zu jener Zeit in voller Blüte stand, der „Hafen zur Welt“. Ein quirliges und buntes Bevölkerungsgemenge (Italiener, Slawen und Deutsche) trieb sowohl die wirtschaftliche als auch…

    Jetzt lesen →

  • Nienke Jos: Die Angst der Schweigenden

    Ich habe gelesen: „Die Angst der Schweigenden“ von Nienke Jos. Ein Schneesturm zwingt Inna, die Nacht über in einem alten Fabrikgebäude (ihrem Arbeitsplatz) auszuharren. Plötzlich taucht ein Unbekannter auf. Igor gibt vor, ein Wanderer zu sein, der ebenfalls vom Unwetter überrascht wurde. Inna gewährt ihm Schutz. Die Nacht ist lang, die Stunden scheinen endlos. Zwischen…

    Jetzt lesen →

  • Olivia Monti: Das Haus

    Ich habe gelesen: „Das Haus“ von Olivia Monti. Ein Kriminalroman. Ein altes Mietshaus, schräge Bewohner*innen und eine erste Leiche: Der stille Medizinstudent Enis wird am Morgen nach einer Party tot aufgefunden. Er ist aus seiner Wohnung in die Tiefe gestürzt und, wie sich schnell herausstellt, Opfer eines Verbrechens. Damit beginnt eine Reihe unheimlicher Vorfälle: Menschen…

    Jetzt lesen →

  • Jan-Christoph Nüse: Vier Tage im Juni

    Ich habe gelesen: „Vier Tage im Juni“ von Jan-Christoph Nüse. Deutschland, im Sommer 1963, inmitten der Hochphase des Kalten Krieges. John F. Kennedy kommt nach Europa. Eigentlich sollte es nur einen Irlandbesuch und eine Audienz beim Papst in Rom geben, doch der amerikanische Präsident ließ sich – auf Drängen Adenauers – zu einem Deutschlandbesuch überreden. Vier…

    Jetzt lesen →

  • Stefan Krücken: Sturmwarnung

    Ich habe gelesen: „Sturmwarnung“ von Stefan Krücken. Tattoos, Zigaretten und schwankende Planken. Kapitän Jürgen Schwandt, Jahrgang 1936 und Janmaat der ersten Stunde, hat alles erlebt, was ein Seemann erleben kann. Schon früh ging er zur See, ließ das zertrümmerte Hamburg der Nachkriegsjahre hinter sich und tauchte ein in das Leben, das er sich immer gewünscht…

    Jetzt lesen →

  • Leonie Swann: Mord in Sunset Hall

    Ich habe gelesen: „Mord in Sunset Hall“ von Leonie Swan. Da ist diese seltsame Senioren-WG, in einem Haus in einem Dorf in der englischen Provinz. Agnes und ihre Mitbewohner, die Schildkröte Hettie inklusive, möchten einfach nur einen ruhigen und vor allem selbstbestimmten Lebensabend in ihrem Haus Sunset Hall verbringen. Alle sind schon deutlich betagt, pflegen…

    Jetzt lesen →

  • Raynor Winn: Der Salzpfad

    Ich habe gelesen: „Der Salzpfad“ von Raynor Winn. Die Eheleute Raynor und Moth Winn verlieren von „heute auf morgen“ ihre Farm in Wales. Das Hab und Gut wird gepfändet, zudem bekommt Moth, gesundheitlich angeschlagen, von seinem Arzt eine vernichtende Diagnose. Nach 32 Ehejahren stehen sie vor dem Nichts – die Schicksalsschläge drohen das Ehepaar komplett…

    Jetzt lesen →