Bewusster lesen mit Bionic Reading

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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  1. (Vorausgeschickt: Meine Absicht ist, unter Bionic Reading zu kommentieren, ich kann aber nicht erkennen, wozu dieser Kommentar gehören wird, weil direkt über dem Eingabefeld noch mehrere andere Artikel angezeigt werden …)

    Gehört hatte ich davon schon mal, aber in deinem Muster-Screenshot fällt mir jetzt sehr deutlich auf, was mich an dieser Art der Textauszeichnung stört: Sie macht das Korrekturlesen mühsamer. Der abgebildete WordPress-Text bspw. wimmelt ja nur so von kleinen Fehlern, aber soweit sie sich in den mageren Bereichen der Wörter finden, treten sie optisch in den Hintergrund und lassen sich weniger leicht finden.

    1. Hallo Christian,

      Du hast natürlich recht, zum Korrekturlesen taugt dieser Modus aus den genannten Gründen ganz und gar nicht. Ich nutze ihn wie gesagt auch nur als reine Leseoption für längere Texte, ähnlich dem ebenfalls sehr angenehmen, störungsfreien Reader in Safari. Dafür taugt er meines Erachtens nach gut.

      PS: Ich habe den Beitrag mal mit einem anderen Screenshot versehen, um Missverständnisse zu vermeiden. Es ging mir lediglich um ein verständliches Abbild des Ganzen.

      (Die anderen zwei Artikel sind lediglich der Verweis auf ähnliche, Schlagwort-verwandte Artikel im Blog. Sie sollten wohl besser als solche erkennbar sein …)

  2. Ach, das ist ja mal ein schöner Blindtext in dem neuen Screenshot, auch gleich mit Zahlen und Zeichen für andere Sprachen! In so kurzen Textausschnitten merke ich noch keinen Vorteil, aber ich werd wohl beizeiten mal ein Browser-Plugin installieren – alles, was dafür sorgt, dass ich schneller am Computer fertig bin, ist gut …

    Dass mich die anderen Artikel verwirrt haben, liegt wohl nur daran, dass es hier so anders aussieht als letztes Mal, als ich hier war, ich bin so ein Gewohnheitstierchen :-)

  3. A propos Gewohnheitstierchen: Ich hab ja seit Jahren (genauer seit dem Ende des Google Readers) meine paar regelmäßig besuchten Blogs nur im Browser angeguckt, weil ich es schöner fand, immer gleich das originale Design zu sehen. Aber jetzt hab ich deinen Hinweis zum Anlass genommen, Reeder zu testen. Hübsche Sache, so ein richtiger Feedreader hat doch auch seine Vorteile. Zumal die echte Layoutansicht auch nur einen Klick weg ist … (Bionic gehört hier allerdings nicht zu den Vorteilen, meine Version erzeugt nämlich Outlines statt Fettungen.)

    1. Schön zu hören. Ich lese die Feeds auf Mac und iPhone gleichermaßen, und beide im Reeder. Der Sync klappt hervorragend, ich kann Artikel in meine Leseliste exportieren, teilen sowieso, kurzum, die Verwaltung abonnierter Seiten ist ansehnlich und komfortabel.

      1. Ich hab das bisher nur auf einem der Arbeitsrechner installiert, insofern kann ich zu Sync nichts sagen. Was mir jetzt allerdings auffällt: Wie bekommst du es bei deinen Blogeinträgen hin, dass mehrere aufeinander folgende Bilder (z.B. in “Novemberwald” vom 24.11.) im Feedreader mit Abstand gezeigt werden? Die haben doch keinen weißen Rahmen drumrum, und meine Bilderserien klemmen in Reeder immer direkt aneinander :(

        1. Ich verwende (seitdem er offiziell in WordPress integriert ist) den Gutenberg-Editor, der erstellt mit jedem neuen Block automatisch einen Absatz. Hier verwende ich meist einzelne Bild-Blöcke, da diese kompakter wirken als der Galerie-Block.

          Im klassischen Editor habe ich früher dier HTML-Ansicht genutzt und immer eine Leerzeile zwischen den Bildern eingefügt.

        2. Ach ja, Gutenberg gibt es ja auch noch … Das hab ich nach der Einführung ziemlich schnell wieder verworfen, weil es damit unnötig kompliziert ist, für mich so alltägliche Dinge wie soft hyphens und non-breaking spaces zu verwenden :-) Aber in den Einträgen mit mehreren Fotos verwende ich tatsächlich gern die Galeriefunktionen, weil ich die in der nativen WordPress-Darstellung ziemlich hübsch finde. Dafür taugen die im Feed halt nix. Ach, Webdesign … Ich weiß schon, warum ich viel lieber für Print arbeite :-)))

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