Bad Religion: Age of Unreason

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Mit „Age of Unreason“ ist am vergangenen Freitag das neue Bad Religion-Album erschienen. Endlich, so möchte man sagen, denn die letzte Produktion liegt inzwischen sechs lange Jahre zurück. Es ist das 17. Studioalbum seit der Gründung der Kapelle, welche auf das Jahr 1980 zu datieren ist. Sie gilt als Ikone des frühen US-Westcoast-Punks und Melodic Hardcore, ihre bissigen und sozialkritischen Texte haben bis heute nichts an ihrer Wut verloren …

Throughout history, walls have been used to keep the barbarians out, But it seems to me that the truly barbaric aspect of a civilization is the chaos that comes from within.

Greg Graffin

Mit dem neuen Album (ein Video) reagiert Bad Religion auf die Wirren und Turbulenzen der Gegenwart, es ist ganz klar als eine Abrechnung mit Trump und Konsorten konzipiert und sollte auch als solche verstanden werden. Und es zeigt: Auf die Mannen um Greg Graffin ist Verlass – und das auch im fortgeschrittenen Alter (das aktuelle Bandfoto macht mir dann doch ein wenig Angst).

„Age of Unreason“ (z.dt. Das Zeitalter der Unvernunft) präsentiert 14 neue Songs, die allesamt für große Melodien, hohes Tempo und enorme Spielfreude stehen. Es klingt großartig, und ist für mich eines der besten Punkrock-Alben unserer Zeit.

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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