Auf dem Gohrisch

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Eine richtige Wanderrunde ist noch nicht wieder drin, da auch die liebste Freundin von allen einen bösen Virusinfekt auskuriert. Aber ein kurzer Ausflug zum Gohrisch war machbar – zum Luftholen und angenehmen Spazieren im Elbsandstein.

Auf dem Gohrisch

Die Fernsicht – hier hinüber zum Papststein – war heute ganz annehmbar.

Auf dem Gohrisch

Weniger schön war die dicke, graue Wolke, die sich alsbald für ein Stündchen vor die Sonne schob – gerade nachdem wir das Plateau beschritten haben. Zudem versagte nach zwei Bildern der Akku im Fotoapparat. Die Frage nach dem Reserveakku erübrigte sich – der lag natürlich zu Hause …

Auf dem Gohrisch

Auf dem Gohrisch

Immerhin hatte der mensch wenigstens das iPhone als Ersatzlinse dabei.

Auf dem Gohrisch

Kurzum – der Aufenthalt auf dem Plateau des Gohrisch ist ein überaus angenehmer Aufenthalt.

Auf dem Gohrisch

Es gilt ein wenig zu kraxeln, die Aussicht ist phänomenal und wenn man eine Taschenlampe dabei hat, empfiehlt sich der Abstecher zur Schwedenhöhle – einer Klufthöhle von 15 Metern Länge und 3,5 Metern Höhe, welche über eine Wasserstelle verfügt und dazumal – in kriegerischen Zeiten – gerne als Unterschlupf gewählt wurde.

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

12 Kommentare

    • Wie bitte? Das gibts doch gar nicht, dass der Herr Baum etwas noch nicht kennt … :)

      (Zumal der Gohrisch ja gut zu erreichen ist und auch einen Wanderparkplatz aufzuweisen hat)

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