RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen, alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

Wandern, Punkrock und der ganze Rest
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Am Elbhang bei Pillnitz

Der Leitenweg (am Elbhang bei Pillnitz) bietet gewiß einen der schönsten Blicke auf das Elbtal überhaupt. Man muss ihn ab und zu einmal gehen, um über die Weinberge hinweg auf den Fluss und darüber hinweg bis ins Erzgebirge zu schauen. Ich habe das gestern gemacht, die Sonne schien herzallerliebst und Pillnitz liegt ja auch nur zehn Kilometer weg.

Die Vielzahl der Wege auf dem Elbhang ist bemerkenswert. Es ging ein wenig kreuz und quer auf diesen, bergauf und bergab und zwischendrin mit diesen oben schon gelobten Blicken am Südhang. Erster Höhepunkt war die künstliche Ruine über dem Friedrichsgrund (an der ich im Übrigen erstmalig stand). Es gibt dort eine Wendeltreppe, die man besteigen sollte, um von oben herunter und ringsum zu schauen.

Es folgte der Leitenweg (die Blicke!), die Rysselkuppe (der Trockenwald!) und später der finstere Kanalweg, dann längst schon inmitten des Waldes, ein Kerbtal liegt am anderen und der Bestand an Buchen ist schier unendlich. An der Meixmühle kam ich heraus und lief den Friedrichsgrund nach Pillnitz zurück (mit kurzem Abstecher zur Weinbergkirche).

Knappe neun Kilometer waren es (detailliert einzusehen bei komoot), an diesem ausgesprochen freundlichen Tag im Dezember.

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