Marienfels, Wilhelminenwand und Rudolfstein

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Dittersbach war heute gut besucht – es brauchte also ein wenig, um einen Parkplatz für das Automobil zu finden. Alsbald konnten wir jedoch hurtig loslaufen, am alten Kindererholungsheim vorbei liefen wir Richtung Dittersbacher Wände.

In der Dittersbacher Felsenwelt

Dann folgte im Prinzip die klassische Runde: Marienfelsen, Balzers Lager, die Aussicht von der Wilhelminenwand und weiter zum Rudolfstein.

In der Dittersbacher Felsenwelt

Nur auf den Felskuppen wehte ein laues Lüftchen, im Wald und zwischen den Felsen stand die Luft – wir waren also recht schnell auf Betriebstemperatur.

In der Dittersbacher Felsenwelt

In der Dittersbacher Felsenwelt

Letztendlich sind jedoch alle Fixpunkte dieser Runde schnell erlaufen – auf sehr angenehmen Pfaden im niemals langweiligen Wald.

In der Dittersbacher Felsenwelt

In der Dittersbacher Felsenwelt

Die Aussichtsfelsen sind alle für sich attraktiv (trotz schlechter Fernsicht heute). Als schönsten möchte ich dann aber doch den Rudolfstein benennen, auf dessem schmalen Gipfel sich nur wenige Menschen zugleich tummeln können. Hier schaut man tatsächlich weit in alle Himmelsrichtungen – über die Böhmische Schweiz und bis ins Kreibitzer Gebirge hinüber.

In der Dittersbacher Felsenwelt

Drei Stunden braucht es für diese von uns lange nicht gegangene Runde, welche als eine kurzweilige und spannende zu empfehlen ist.

Rappel

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter, und überall.

3 Kommentare

  1. stimmt – lange nicht gegangen – zuletzt 1979 (oder so ungefähr ;-)) – aber eine tolle gegend!

    1. Mit lange nicht gegangen meine ich einen Zeitraum von vielleicht fünf Jahren. 1979 ist da schon eine ziemlich coole Hausnummer. :)

      1. ;-) – ich müsste auch noch irgendwo bilder — geht kramen….

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