Noch einmal Spodsbjerg, dieser beschauliche kleine Hafen an der Ostküste der Insel Langeland. Es gibt ja auch die Ortschaft dazu – ein herrlich verschlafenes Nest mit weniger als 200 Einwohnern, wohin ich es allerdings noch nicht geschafft habe. In den wenigen Stunden vor Ort fand ich es immer weitaus reizvoller, den Hafen zu erkunden. Welcher sehr übersichtlich ist und dennoch reizvoll: auf der einen Seite der stets wie geleckt erscheinende Yachthafen – auf der anderen der teilweise ein wenig verlotterte und urige Fischereihafen. Aber schaut selbst …

Spodsbjerg Havn

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Es bleibt zu hoffen, dass sich an diesem charmanten Ensemble auch fürderhin so wenig ändert wie in den letzten zehn Jahren. Auf Hochglanz polierte Marinas hat diese Welt schon mehr als genug …

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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S.

Seefahrt tut not

Es wird zunehmend schwieriger, den Stadtmenschenmassen mit ihrer dekadenten, lauten und zur Gänze unangenehmen Lebensweise zu entfleuchen. Da braucht es schon einen abgelegenen, tiefen Wald oder aber: das Meer in seiner unendlichen Weite. Letzteres ist natürlich nur mit einigem Aufwand…

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