Finster war’s, und nass dazu

Auf der Suche nach dem Frühling begaben wir uns in das grau verhangene Polenztal … Die Vorhersage für den heutigen Sonntag traf damit leider ins Schwarze – zumindest waren wir aber auf das den ganzen Tag andauernde Schietwetter vorbereitet.

Ein Waldspaziergang

Der Vorteil: so gut wie niemand tat es uns gleich – nur ein einsamer Wanderer kreuzte unseren Weg. Das ist nicht immer so im Tal der Polenz – in spätestens vierzehn Tagen wird es wohl wieder zum alljährlichen Ansturm auf die Märzenbecherwiesen kommen.

Ein Waldspaziergang

Ein Waldspaziergang

Ein Waldspaziergang

Ein Waldspaziergang

Ein Waldspaziergang

Ein Waldspaziergang

Wir liefen ein gutes Stück an der Polenz entlang, stiegen dann in den Wald hinauf und gelangten in einer schönen Runde über die Höhen wieder hinunter ins Tal.

Ein Waldspaziergang

Und dann wurden wir doch noch fündig – auf der Suche nach dem Frühling. An einigen geschützten Stellen stehen tatsächlich schon die ersten Märzenbecher in den Wiesen …

Ein Waldspaziergang

Ein Waldspaziergang

Ein Waldspaziergang

Aber psst! Das sollten wir – einstweilen noch – für uns behalten.

Geschrieben von

Rappel

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.
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2 Kommentare zu “Finster war’s, und nass dazu”

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