Eine Ode an die analoge Fotografie

Das Rescued Film Project hat unlängst 31 Filmrollen aus den Jahren des Zweiten Weltkriegs bekommen und diese erstmals entwickelt. Die alten Filme beinhalten Aufnahmen eines amerikanischen Soldaten und zeigen vornehmlich Gruppenaufnahmen von Soldaten nebst diversen Landschaften. Wenig spektakulär, aber als solche private Momente der Zeitgeschichte und nach mehr als 70 Jahren ein ganz und gar faszinierendes Projekt.

Dem Vernehmen nach scheinen weitere Filmrollen noch unbekannter Herkunft auf ihre Entwicklung zu warten – wir dürfen also auf eine Fortsetzung dieser für mich spannenden und schönen Geschichte hoffen. (via)

Geschrieben von

Rappel

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.
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9 Kommentare zu “Eine Ode an die analoge Fotografie”

  1. ps – nachdem ich jetzt alles gelesen hab fällt mir ein – mit nem halben ohr auf der arbeit hab ich davon bei figaro gehört. die ausstellung im amerikahaus macht mich hellhörig ;-)

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