Alte Posthalterei wird saniert

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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  1. Als Kind kenne ich das Haus noch bewohnt. Meine Oma wohnte in der Königsteiner Str. 27 und täglich ging ich mit ihr an diesen Haus vorbei. Es wäre ja schön wenn dieses geschichtsträchtige Haus ein Erwachen finden würde.
    Ich musste in diesen Zusammenhang an den Verkehrspolizisten denken, der auf der Kreuzung Schandauer-Königsteiner-Brau-Zetkin Straße täglich den Verkehr auf einem runden, rollbaren Podest regelte und immer nebenbei ein Liedchen pfiff. Darum wurde er in Pirna liebevoll “Der Stadtpfeiffer” genannt. Sein richtiger Name war (glaube ich) Herr Luger?! Das erlebte ich so ca. 1970 bis 1976. Was mir aber bewusst wird, es gab so viele “bemerkenswerte” Persönlichkeiten in Pirna (wie in jeder anderen Stadt auch) die man Heute aber vergebens sucht.
    So eine Person, die ich auch nie vergessen werde, ist “Die Milda” die täglich vor ihrer Gaststätte Saxonia auf der Langen Str. stand und immer für ein nettes Wort Zeit hatte. Leute, Leute, Leute …

    1. Das sind aber schöne Geschichten, die du hier erzählst. Eine Kleinstadt wie Pirna ist natürlich prä­de­s­ti­niert für solche Anekdoten. Besser: war es, denn tatsächlich scheint die Zeit für “bemerkenswerte” Persönlichkeiten unwiederbringlich vorbei zu sein. Ich selbst bin in der Großstadt aufgewachsen – die hatte schon damals nur wenige Originale hervorgebracht.

  2. naja, da hat die Stadtentwicklungsgesellschaft ihr neues Domizil ja mit viel Ironie gewählt – was für ein Selbstzweck.. Auf, dass der Rest von Pirna auch zum Puppenstubenidyll hin todentwickelt wird!
    Haters gonna hate ;)

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Guten Tag. Das bin ich und dies ist mein Blog. Ich schreibe hier über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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