Tim Vantol ist ein niederländischer Akustik-Punkrocker aus Amsterdam. Er spielte einst bei der California-Politpunkband Antillectual, beschloss jedoch alsbald, es mit Vollbart und Gitarre allein zu versuchen. Der Mann ist ein Vollsympath, und er hat verdientermaßen Erfolg mit seinem Konzept.

Um die Mugge einzuordnen: Tim Vantol können wir mit dem kongenialen Frank Turner oder auch mit Chuck Ragan in eine Schublade stecken. Folk meets Country meets Punk – das trifft es wohl ganz gut. “Road Sweet Road” ist Vantols erstes Solo-Album – es erschien bereits anno 2009. Neun Songs, und keiner ist länger als drei Minuten. So eben 20 Minuten braucht es für das Album im Ganzen und es gefällt mir ganz außerordentlich.

Nachtrag: der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass der Song “If We Go Down, We Will Go Together” im Video vom gleichnamigen, in diesem Jahr veröffentlichten zweiten Album stammt.

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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