Danny Cooke, seines Zeichens freischaffender Filmemacher aus Torquay (Devon, UK) hatte Anfang dieses Jahres die Gelegenheit, für eine CBS News Reportage Tschernobyl zu besuchen. Begleitet von einem einheimischen, erfahrenen Guide und bestückt mit Kamera, Drohne und Dosimeter durfte er den seit Jahrzehnten verlassenen Ort der Katastrophe in Augenschein nehmen.

Die Zeit scheint dort stehengeblieben zu sein. Und es ist überaus bemerkenswert zu sehen, wie sich die Natur das Terrain zurückerobert. Quasi ein Ausblick auf das, was nach uns kommt. (via)

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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P.

Physics #1. Time dilation.

Surrealismus par excellence. So wunderbar, dass es mir eine separate Erwähnung wert ist (neben der monatlichen Linkschleuder). Bei Gefallen solltet ihr euch auch die anderen drei Kurzfilme von Andrzej Dragan anschauen, vor allem jedoch seine eindrucksvollen Portrait-Fotos. (via)Teilen

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