Der Wächter am Tor

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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    1. Das freut mich für dich und die Schafe, die sich ja leider nicht wehren können. :)

      Ich mag ja so subversive Einstrickaktionen, wie den Panzer oder Laternen und Bäume – Stichwort Guerilla Knitting. Bei den Schafen hier wirkt das alles eher etwas hausbacken und zu dicht am Establishment.

  1. Ich verstehe den Sinn oder Unsinn dieser künstlerischen Gestalltung bis jetzt noch nicht. Die Tombula und der Zeitungsladen aus meinen Urzeiten hat mir da besser gefallen

    1. Das sieht die Stadtverwaltung anders – es gilt die Maßgabe, Pirna kinder- und familienfreundlicher zu gestalten. Mit dem Blick darauf wurden an besonders geschichtsträchtigen Orten der Altstadt ebendiese Geschichten-Spielplätze errichtet. Da gehe ich durchaus mit, denn der zuletzt als Würstchenbude betriebene Kiosk mit seinem doch etwas besonderen Publikum war nun wahrlich kein Aushängeschild für Pirna.

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Guten Tag. Das bin ich und dies ist mein Blog. Ich schreibe hier über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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