Karlova Studánka (dt. Bad Karlsbrunn) ist ein altehrwürdiger Kurort im Allvatergebirge, bekannt für seine saubere Bergluft und die unberührte Natur. Weitab von jedweder Industrie ist er inmitten von dichten, jungfräulichen Wäldern gelegen – nachweislich gibt es vor Ort die sauberste Luft im ganzen Mitteleuropa.

Karlova Studánka (Bad Karlsbrunn)

Karlova Studánka (Bad Karlsbrunn)

Karlova Studánka (Bad Karlsbrunn)

Karlova Studánka (Bad Karlsbrunn)

Also tief durchatmen und Wasser trinken, denn auch die Mineral- und Heilquellen sind von besonderer Qualität und locken täglich viele Besucher.

Karlova Studánka (Bad Karlsbrunn)

Karlova Studánka (Bad Karlsbrunn)

Karlova Studánka (Bad Karlsbrunn)

Karlova Studánka (Bad Karlsbrunn)

Karlova Studánka (Bad Karlsbrunn)

Vor allem ist Bad Karlsbrunn jedoch berühmt für seine gut erhaltene Kurhaus-Architektur – es spaziert sich wunderbar zwischen den liebenswerten, dunklen Holzbauten. Wir haben auf unserer Reise in die Mala Fatra dort kurz Station gemacht, für eine Nachmittag und eine Nacht, und können hiermit eine Stippvisite unbedingt empfehlen. Für einen Besuch des nahebei gelegenen Praděd (zu deutsch Altvater, 1491 m), des höchsten Berges des Altvatergebirges (mit Fernsehturm – nun ja), langte unsere Zeit jedoch leider nicht – das bleibt dann für den nächsten Besuch …

7 Kommentare

  1. derbaum 26. Oktober 2014 um 12:49

    altvatergebirge – da war ich 1967 – die bilder hab ich eben in der mache. da ist es auch richtig schön – und vor allem war es damals so richtig verschlafen dort ;-)

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    1. Rappel 26. Oktober 2014 um 19:51

      Das ist ja mal ein schöner Zufall. So richtig beurteilen kann ich die Gegend natürlich nicht, war ja quasi nur auf der Durchreise. Aber schön wars allemal anzuschauen …

      1967? Da wird es höchste Zeit für dich, einmal wieder gen Osten zu fahren. :-)

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    1. Rappel 26. Oktober 2014 um 20:00

      Jo, das passt. Großartig. :)

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      1. derbaum 27. Oktober 2014 um 05:04

        fand ich auch – bin ich den halben tag durch ostmähren und die westslovakei “gewandert” ;)

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  2. Andreas 31. Oktober 2014 um 18:03

    Schöne Fotos. Mich erinnern sie an Alois Nebl (den Film). Der Ort lag, glaub ich, auch an der Strecke.

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    1. Rappel 4. November 2014 um 08:55

      Danke, das kann gut sein. Den Film habe ich leider noch nicht gesehen – mal sehen, wo ich ihn auftreiben kann …

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