Gohrischstein, Papststein und Kleinhennersdorfer Stein – das sind die drei markanten Tafelberge oberhalb vom Kurort Gohrisch. Sie allesamt in einer schönen Runde zu erlaufen war das Ziel unseres heutigen Ausflugs in den Elbsandstein.

Auf dem Gohrischstein

Auf dem Gohrischstein

Auf dem Gohrischstein

Blick vom Gohrisch auf Papststein und Kleinhennersdorfer Stein …

Auf dem Gohrischstein

Buntes Gewimmel an der Schutzhütte …

Auf dem Papststein

Der Blick vom Papststein zurück zum Gohrisch …

Auf dem Papststein

Auf dem Papststein

Auf dem Papststein

Ausblick vom Papststein auf Kleinhennersdorf …

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DSCF1704Blick auf den Papststein

Papststein mit Feuerwachturm …

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Ich bin die Runde schon mehrmals gelaufen und auch die Motive waren hier sicher schon so oder so ähnlich zu sehen – von daher möchte ich nicht zu sehr ins Detail gehen. Kurzum: von Gohrisch liefen wir über den Stillen Grund zum Gohrischstein und erklommen diesen über die Stiegen der Falkenschlucht. Zum Abstieg wählten wir den Weg am Pavillon, um alsbald auf dem Papststein zu stehen (es ist ja nur ein Katzensprung). Zeit zu rasten – wofür ich die Einkehr in die Berggaststätte nicht wirklich empfehlen kann. Gerade heute war das Personal dem Ansturm in keinster Weise gewachsen, nicht abgeräumte Tische, extrem lange Wartezeiten und bereits um 13.00 Uhr kaum noch verfügbare Gerichte (Getränke zum Teil auch) sprechen für sich. Eine ordentliche, traditionell geführte Bergwirtschaft auf dem Papststein wäre schön, mit Bedienung im Gastraum und einem Fenster zur Selbstbedienung für den schnellen Bergwanderer …

Am Kleinhennersdorfer Stein haben wir die Licht- und die Eishöhle besucht. Gerade die Letztere ist eindrucksvoll und heute zudem herzallerliebst mit Lichtern geschmückt worden – eine sehr schöne Idee. Vorbei am Wildgehege und über den Hans Förster Weg (später dann den Muselweg) sind wir zum Kurort zurückgelaufen. Im Fazit eine an Abwechslung reiche und kurzweilige Runde, die man zu jeder Jahreszeit gehen kann (3,5 bis 4 Stunden).

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 2 Kommentare

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    1. Das ist nicht möglich! Nu aber hopp in die Puschen und Richtung Elbsandstein gefahren – bevor der grässliche Winter kommt. Kleinhennersdorf ist auch ganz hübsch – du musst ja nicht über alle drei Gipfel laufen. :-)

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D.

Die Saison ausklingen lassen

In der zweiten Woche im November. Mit einer netten Runde südlich von Pirna. Denn die Sonne lachte an diesem Morgen. Sie lachte auch über Mittag, und jetzt am Nachmittag, im Zuge dieser kurzen Retrospektíve, tut sie es immer noch. Und der mensch hatte frei, also war es ein guter Tag. Für den Ausklang der Saison. Was jetzt das EMTB meint – Sie erinnern sich.

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