Polarr setzt – im Gegensatz zu anderen Online-Fotoeditoren – nicht auf das Flash-Plugin, sondern auf WebGL – eine von der Khronos Group und Mozilla entwickelte Grafik-Schnittstelle für den Browser (muss in Safari im Entwickler-Menü aktiviert werden). Die Oberfläche macht einen aufgeräumten Eindruck und arbeitet wunderbar flüssig. Bilder können aus verschiedensten Cloud-Diensten (Flickr, Facebook, Picasa …) oder einfach via Drag and Drop importiert werden und nach erfolgter Optimierung ebenso exportiert werden.

Neben den üblichen Werkzeugen einer Bildbearbeitung bietet Polarr eine Reihe von vorgefertigten Filtern, es gibt einen Zufallsgenerator und eigene Styles lassen sich ebenfalls definieren. Auch schön: das Einfügen von Wasserzeichen ist ebenso möglich wie das Erstellen einer eigenen Foto-Galerie im Web.

Im Fazit ist Polarr ein lobenswerter und kostenlos nutzbarer Fotoeditor – perfekt für die schnelle Bildoptimierung und damit interessant für Einsteiger und User, die nur ungern in eine kompakte Bildbearbeitung investieren möchten.

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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