Wandern in der Mala Fatra II

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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    1. Nein, das hätte ich doch längst erwähnt. Aber wir haben ihn noch zwei, dreimal gehört. Und sind uns ziemlich sicher, dass es ein Bär ist, denn wer sollte sonst so martialisch im Wald herumbrüllen?

      Übrigens findet man in der Mala Fatra generell keine frei weidenden Kühe oder Schafe – es ist stets ein Hirte mit Hund dabei …

  1. wir haben nur mal dampfende haufen gesehen – der grösse nach müssen sie vom bären gewesen sein, das war in der niederen tatra, in den 70ern… aber gehört oder gesehen haben wir ihn nicht…

    und das mit den wegen kenne ich gut ;)

    1. Wie schön – ein Leidensgenosse. :) Und ja, Bärenlosung haben wir auch einmal gesehen. Ein bissel unheimlich war das dann schon. In den Wäldern Kanadas tragen die Wanderer stets Glöckchen am Schuh – wegen der Bären …

  2. Hallo Rappel! Wenn Ihr das mit der Kammtour wirklich angehen wollt – das würde mich auch nochmal interessieren ,,,
    Rumänien u.U. auch. Ich nehem auch ein eigenes Zimmer ;-))))

    1. Wir waren letztlich froh, überhaupt noch hinaufsteigen zu können. Es wäre schon deprimierend, nach einer Handvoll miesepetriger Regentage unverrichteter Dinge wieder abreisen zu müssen … So hat es eben noch gut gepasst. :)

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Guten Tag. Das bin ich und dies ist mein Blog. Ich schreibe hier über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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