Der Leuchtturm an der Rubjerg Knude – einer Wanderdüne zwischen Lønstrup und Løkken – gehört wohl zu den meist fotografierten Motiven an der dänischen Nordseeküste. Und das zu Recht, denn es ist ein wahrhaft magischer Ort – einzigartig und rundum faszinierend.

Rubjerg Knude Fyr

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Weihnachten 1900 erstrahlte das Licht des Turms zum ersten Male – im August 1968 wurde es dann endgültig abgeschaltet, denn es war schlicht nicht mehr zu sehen. Die riesige Düne war zeitweise doppelt so hoch wie der nun wechselweise darin verschwindende und wieder frei gewehte Turm. Allerdings verfängt sich der Wind derartig wild um den Turmbau, dass dessen Spitze stets freigeweht und zugänglich blieb. Derweil gibt es auch wieder freie Sicht auf das Meer – jedoch rücken die steil abstürzenden Hänge gefährlich nahe und über kurz oder lang muss der Turm wohl abgebaut werden …

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 4 Kommentare

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    1. Das passt doch prima! Ich habe mich bereits als Leuchtturmwärter beworben und warte auf die Zusage. Kannst ja dann gerne auf einen Kaffe vorbeikommen …

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