Teichstein, Weberschlüchte und Webergrotte

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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  1. eine wunderschöne tour. aber kannste von den weberschlüchten nicht auf den goldsteig hoch und dann diesen wieder nach vorn laufen? oder zählt der auch zu den “eingezogenen”?

    den bärenfang kenn ich nicht, muss ich mal suchen ;)

    1. Ich glaube, du hast recht. Hatte gestern keine richtige Karte dabei, aber jetzt sehe ich es. Der Goldsteig führt zur Wolfsschlüchte und damit quasi zurück zum Zeughaus. Den Abzweig habe ich auch gesehen, hatte aber nur einen begrenzten Kartenausschnitt im Rölke-Führer. Aber das macht nichts, da wir die Runde ohnehin noch einmal zu zweit gehen wollen – dann via Goldsteig. :)

      Ich weiß, dass es früher einen Weg von der Webergrotte direkt hinauf auf die Höhe gab. Von dort war man dann wohl in 30 Minuten am Prebischtor (Entenpfützenweg, Fremdenweg). Der ist definitiv stillgelegt.

      Zum Bärenfang: der wurde 2009 saniert und wiederaufgepäppelt, ist inzwischen auch ausgeschildert.

  2. noch schöner ist den goldsteig hinter, durch die weberschlüchte runter, zur hi(e?)kelhöhle hoch, den reitsteig wieder vor. und dann kannste überlegen ob den zschand vor, ins kirnitzschtal runter und dort vor oder oben lang zu buschmüllers räumicht zurück ;)

    1. Habe ich so notiert, danke für die Empfehlung. Und ich habe nachgeschaut: es heißt Hickelhöhle. Und die kenne ich noch nicht … :)

      1. danke – ich war zu faul den böhm rauszuholen. die ist eine der grössten in der hinteren sächsischen schweiz. eine alternative ist auto am zschand parken hinterlaufen, zur hickelhöhle hoch, über die thorwalder wände übersatteln, zum altarstein, dann einen kleinen abstecher in den ziegengrund zum luchsstein und über die brüdersteine nach hinterhermsdorf. dann mit dem bus wieder runter zum zschand (zurücklaufen schaffste nich ;))

        1. Das klingt sehr gut, eigentlich würde ich gleich loslaufen wollen. Am besten, wir verlegen die Theaterferien auf den Frühling. :)

    1. Liebe Jana, da hast du einen wunden Punkt getroffen. Fotobücher sind für mich ein ganz schwieriges Thema – habe ich doch in all den Jahren gerade mal ein einziges erstellt. Seit ewigen Zeiten bemühe ich mich, wenigstens die Reisen via Fotobuch zu dokumentieren, scheitere jedoch jedes Mal aufs neue an der Umsetzung. Zu kompliziert, zu mühsam – ich verliere schnell die Lust daran. Vielleicht habe ich ja bis dato auch nur noch nicht den richtigen Anbieter gefunden … ;)

      1. Ich muss mich ehrlich gesagt auch immer dazu zwingen. Bin nun bei Saaldigital gelandet und zufrieden. So bekommen wenigstens die Jungs pro Jahr ein Album. Das lästige Einkleben ist zwar Geschichte damit, aber wie du sagst, es braucht dann auch Lust sich einen Abend lang hinzusetzen, Bilder rauszusuchen und ins Buch einzudüdeln.

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