Im März des vergangenen Jahres erwähnte ich dieses lobenswerte, über eine Crowdfunding-Kampagne finanzierte Projekt erstmals. Sie erinnern sich vielleicht: Jan Schenk, seines Zeichens freier Fotograf aus Berlin, möchte mit den Verbrannten Orten eine für alle zugängliche Informationsplattform zu den Orten der Bücherverbrennungen anno 1933 schaffen, um an die Untaten zu erinnern und diese Orte nicht weiter in Vergessenheit geraten zu lassen.

Seit gestern ist der Onlineatlas zu den Orten der nationalsozialistischen Bücherverbrennungen nun im Netz. Einstweilen als Beta-Version, und es sind auch erst neun Plätze fotografiert – aber es ist ein Anfang und allemal das Anschauen wert. Pirna, Dresden und Rostock sind bereits aufgeführt und haben somit ein fotografisches Gesicht bekommen – das Nachlesen lohnt.

Natürlich bedarf das Vorhaben weiterer Unterstützung. Neben der finanziellen Hilfe sind Texte und Informationen sowie verfügbare, historische Dokumente zu den einzelnen Orten gefragt. Aber schauen Sie selbst …

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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D.

Das wars. Ich gehe offline.

Für einige kurze oder längere Momente. Bitte keine Panik! Dieses Weblog zieht lediglich um. Nach Jahren der Beständigkeit steht nun ein Server-Wechsel an, der Domainumzug auch, also das ganze Programm. Schaut ab und an vorbei, ich hoffe, die Nichterreichbarkeit auf…

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I.

Inspiration ist alles

Marina Polyanskaya (Russia, Moscow) malt für ihr Leben gerne mit Wasserfarben. Als Inspirationsquelle dient ihr die farbenfrohe Fotowelt auf Instagram. Und am Ende kommen wunderschöne Aquarelle heraus … Die Vorlage für dieses Bild findet sich hier. Schön, wenn das so…

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