Der Spion am Fensterkreuz

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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  1. hihi, diese Spiegel gabs in Pieschen bis in die 1980er: wars in der Torgauer? Weiß ich nicht mehr, aber die Dame am Fenster, auf einem Kissen thronend hatte rechts und links Rückspiegel (weiße Plastehülle, ich glaub fürs Fahrrad) an der Wand befestigt. Mich hat das als Kind fasziniert, weils ja irgendwo auch schamlos war, so offensichtlich sich seiner Neugier hinzugeben, die uns als Kindern nicht erleubt war :)
    LG irka

    1. Tatsächlich? Aber gut, das passt wunderbar zu Pieschen, dort hat es immer schon ordentlich gemenschelt. Ich weiß das, habe ab Mitte der 80er auch dort gewohnt … :)

      Sie ist tatsächlich faszinierend, die Schamlosigkeit – damals wie heute – mit der die Leute ihre Neugierde befriedigten. Hast du schön gesagt. :)

    1. Das freut mich. Und nein, ein ostdeutsches Phänomen ist das gewiss nicht. Mir selbst sind diese Spiegel in der realen Welt noch nicht begegnet … Also Augen auf, demnächst in Pieschen und überall sonst in den noch nicht gentrifizierten Stadtgebieten.

  2. Ach ja. Ich vergaß die deutsche Befindlichkeit … Aber Foto plus Postleitzahl sollte doch genügen, und daran wird sich kaum jemand stören können.

    Wie steht es eigentlich um Tumblr? Impressumspflicht etc. – spielt das auf der Plattform überhaupt eine Rolle?

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Guten Tag. Das bin ich und dies ist mein Blog. Ich schreibe hier über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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