Wir sind gestern mehrmals die Rudolf-Leonhard-Straße, die Hechtstraße und die verbindenden Gassen auf und ab spaziert. Der HechtFest-Dschungel, Sie wissen schon.

Feeling D

Am späten Nachmittag, da war es vor Ort noch ganz angenehm. Neben vielen anderen hat Feeling D dort gespielt – eine Feeling B Coverband – und das war durchaus amüsant. Als wir danach die St. Pauli Ruine in Augenschein nahmen, war der Auftritt des Hechtchores leider schon passe. Schade darum, aber nun ja …

Uwe Kropinski

Im Garten des Café Saite haben wir dann eine gute Stunde lang Uwe Kropinski gelauscht. Der Mann ist ein Virtuose an der Gitarre und sein Spiel ist faszinierend – Hut ab dafür.

Unknown band

Es wurde Abend, und damit zunehmend voller im Kiez. Irgendwann sind wir gegangen – der mensch kann nicht in Menschenmengen und solch in Kolonne auf und ab flanierendes Partyvolk en masse geht gleich gar nicht.

Dadurch haben wir den verspäteten Kaltfront-Aufritt natürlich verpasst. Doof, aber nicht mehr zu ändern.

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 2 Kommentare

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    1. Sehe ich auch so. Am späten Nachmittag war es noch relativ entspannt und nett. Wenn mit einsetzender Dunkelheit die Bierflaschen-Kompanien auftreten wird es jedoch unappetitlich.

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P.

Peter Richter: 89/90

Ich habe gelesen: “89/90” von Peter Richter. Peter Richters autobiografischer Roman “89/90” ist ein klassischer Wenderoman. Wir schreiben den Frühsommer 1989 in Dresden. Der beinahe 16jährige Erzähler schildert seinen Alltag in Dresden anno 1989/90. Die Schule, das Freibad und später…

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