Samstags im Hecht

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Wir sind gestern mehrmals die Rudolf-Leonhard-Straße, die Hechtstraße und die verbindenden Gassen auf und ab spaziert. Der HechtFest-Dschungel, Sie wissen schon.

Feeling D

Am späten Nachmittag, da war es vor Ort noch ganz angenehm. Neben vielen anderen hat Feeling D dort gespielt – eine Feeling B Coverband – und das war durchaus amüsant. Als wir danach die St. Pauli Ruine in Augenschein nahmen, war der Auftritt des Hechtchores leider schon passe. Schade darum, aber nun ja …

Uwe Kropinski

Im Garten des Café Saite haben wir dann eine gute Stunde lang Uwe Kropinski gelauscht. Der Mann ist ein Virtuose an der Gitarre und sein Spiel ist faszinierend – Hut ab dafür.

Unknown band

Es wurde Abend, und damit zunehmend voller im Kiez. Irgendwann sind wir gegangen – der mensch kann nicht in Menschenmengen und solch in Kolonne auf und ab flanierendes Partyvolk en masse geht gleich gar nicht.

Dadurch haben wir den verspäteten Kaltfront-Aufritt natürlich verpasst. Doof, aber nicht mehr zu ändern.

Rappel

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter, und überall.

2 Kommentare

  1. dieses partyvolk war der grund das fest zu meiden – einmal menschenmassen am wochenende reichen ;) 

    1. Sehe ich auch so. Am späten Nachmittag war es noch relativ entspannt und nett. Wenn mit einsetzender Dunkelheit die Bierflaschen-Kompanien auftreten wird es jedoch unappetitlich.

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