Weil Threema (beinahe) auch all das kann, was WhatsApp kann: sprich den Versand von kostenlosen Textnachrichten, Fotos und Videos (Gruppenchat kommt demnächst wohl auch). Und dabei jedoch – ganz im Gegensatz zu WhatsApp – auf Datensicherheit setzt, in dem eine sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zum Einsatz kommt.

Die bewirkt, dass außer dem Absender und dem Empfänger niemand eine Nachricht mitlesen kann, auch nicht der Anbieter der App und nach allem, was bekannt ist, auch nicht die NSA.

In Kleinbloggersdorf wird schon seit geraumer Zeit für Threema getrommelt. Ich habe mich erst jetzt damit befasst, bin ja eher genervt von den ständig neuen Diensten und dem Hype, der darum gemacht wird. In diesem Fall ist das jedoch etwas Anderes, ich investiere gerne – auch mit der Hoffnung, den Schlapphüten ihre schmutzige Arbeit ein wenig zu erschweren.

Überzeugt? Die Nutzung des Dienstes ist wie schon gesagt kostenfrei, für den Kauf werden 1,79 Euro für iOS und 1,60 Euro für Android fällig. Der lesenswerte Verweis zum Thema: THREEMA. Eine App, um die NSA zu ärgern.

6 Kommentare

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  4. Florian 7. August 2013 um 11:13

    Sehr schön, wieder einer mehr :-) Wie steht es bei dir mit den Kontakten?

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    1. Rappel 7. August 2013 um 13:54

      Eher mäßig. Einige Nerds sind natürlich schon dabei. Im privaten und beruflichen Umfeld beginne ich fleißig die Trommel zu rühren – es sind allerdings noch Ferien hier. Das muss wachsen, war damals bei WhatsApp auch so. Und ich kenne Leute, bei denen ist noch nicht einmal das angekommen …

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