Zehn gute Tage im Berchtesgadener Land sind Geschichte. Eine Woche auf dem Zeltplatz Grafenlehen am Königssee, danach ein kleines Zimmer in Ramsau.

Der mensch war erstmalig in dieser Ecke des Alpenlandes – von daher standen einige Klassiker auf dem Programm, wie etwa der Königssee (mit seinem berühmten Echo) und St. Bartholomä oder auch der Obersalzerg mit dem lobenswerten Doku-Zentrum. Dazu kamen diverse Wanderungen. So erliefen wir uns beispielsweise den Jenner, die Ramsauer Dolomiten, den Gerner Höhenweg, die Wimbachklamm und die Hochalmscharte, die Almbachklamm und den Ettenberg, die Eiskapelle und den Obersee sowie die Blaueishütte und den Blaueis-Gletscher. Mehr war nicht zu schaffen, da uns die Hitze am Berg und im Wald doch ordentlich zu schaffen machte. Also Seele baumeln lassen und ein schattiges Plätzchen am Badesee suchen – im Naturbad “Aschauer Weiher” funktionierte das ganz gut.

Vieles bleibt also offen und wird bei einem neuerlichen Besuch vor Ort in Angriff genommen. Eine Handvoll Bilder folgt noch …

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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E.

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A.

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