Ix schrob kürzlich einen sehr guten Beitrag zur kommenden Bundestagswahl, über die wenigen vertrauenswürdigen Menschen in den Parteien und warum er sich letztlich entschließt, seine Stimme am 22. September der Piratenpartei zu geben.

… nicht weil ich ihnen zutraue wirklich etwas zu ändern oder zu entern, nicht weil ich glaube, dass sie bald zu sinnen kommen und sich nicht mehr selbst oder gegenseitig zerreiben, sondern weil sie ein symbol dafür sind, dass sich etwas ändern muss und wir uns auf unsere demokratischen wurzel zurückbesinnen sollten.

Ich teile insbesondere seine Kritik an SPD und Grünen, wobei gerade die Letzteren in ihrer oftmals konservativ geprägten ideologischen Haltung (Katrin Göring-Eckart, Thilo Weichert) auf Bundesebene auch für mich eine einzige, große Enttäuschung sind.

2 Kommentare

  1. Jens Strafrecht 17. Juli 2013 um 10:40

    Ich denke, dass die Piraten Partei sehr viele Stimmen bekommen wird, da sie die Unzufriedenheit des Volkes darstellt.
    Dein Titel “Die Qual der Wahl” gefällt mir sehr gut, da ich es wirklich so empfinde!
    Man kann nur überlegen… was wohl das geringere Übel ist.

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    1. Rappel 18. Juli 2013 um 08:40

      Das Vertrackte an der Situation ist ja eben, dass so gar keine Veränderung in Sicht scheint. Denn selbst der Wechsel auf Rot/Grün verhieße nichts Gutes – aus den im Artikel benannten Gründen. Also hoffen wir auf die Piraten – der mensch wächst bekanntlich mit seinen Aufgaben …

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