Roon ist eine neue Blog-Plattform, die mir bemerkenswert erscheint. Wer beispielsweise bis vor kurzem auf Posterous setzte und nun nach einer Alternative sucht, sollte durchaus einmal ein Auge darauf werfen …

Gegenüber den etablierten Diensten wie WordPress.com oder Blogger.com zeichnet sich Roon vor allem durch ein durchdachtes und minimalistisches Konzept aus. Vielleicht ähnlich wie tumblr, aber doch ein wenig anders. Nach der Anmeldung könnt ihr direkt mit dem Schreiben loslegen (Markdown Unterstützung inklusive). Das Dashboard ist auf das Notwendigste reduziert, Videos oder Fotos lassen sich schnell und einfach einfügen, dazu können die Einträge bei Bedarf mit einem Header-Bild versehen werden. Wichtig: das Kommentieren ist einzig via Twitter möglich, das Teilen über die üblichen Kanäle bereits von Hause aus integriert. Auch das Nutzen einer eigenen Domain ist möglich – für $12.00 im Jahr.

Neben dem Webinterface ist bereits eine iOS-App verfügbar, ein Desktop-Client für OSX ist in Arbeit. Ein Beispiel gefällig? Bitteschön. (alles via)

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 7 Kommentare

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  1. aboom.roon.io gefällt mir außerordentlich gut – ich bin sofort dafür. :)

    Und es freut mich, dass wir nun alle bei Roon sind. Wir sollten das im Auge behalten …

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