Pünktlich zum 1. Juli dreht Google dem Google Reader den Saft ab – eine aus meiner Sicht immer noch ganz und gar unverständliche Entscheidung.

Doch sei’s drum, eine Alternative musste her, und so habe ich mich in den letzten Wochen aufmerksam in Sachen RSS umgeschaut und informiert. Letztlich sind es zwei Dienste, die mir im Handling und Funktionsumfang gefallen: Feed Wrangler und Feedly. Der erstgenannte Dienst ist ein vom iOS-Entwickler David Smith betreuter Abo-Dienst mit den zugehörigen Apps, der zwar anstandslos und sauber arbeitet, in der Oberfläche aber mächtig angestaubt wirkt. Zudem werden hier für das Jahresabo auch 17 Euro fällig …

Nebenher habe ich Feedly getestet und mich im Fazit dafür entschieden. Der (kostenlose) Dienst hat in den letzten Wochen enorm an Popularität gewonnen und sich zum neuen Platzhirsch entwickelt. Nicht unbegründet, wie ich meine. Der Import der Feeds verlief problemlos, es gibt eine inzwischen eine angenehm lesbare Weboberfläche, die Performance ist erstklassig und die iOS-Apps sind überaus gefällig. Von daher also nun auch meine erste Wahl …

Auch wichtig: Feedly hat sich unlängst für Drittanbieter-Apps geöffnet. Damit scheint die alsbaldige Nutzung meines liebsten RSS-Readers Reeder nach dessen Anpassung wieder möglich – eine gute Nachricht, die mich überaus erfreut.

Und ihr so?

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 2 Kommentare

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  1. feedly, schon seit der ersten ankündigung ;) – lese eh fast nur mobil und so bin ich mit den apps richtig zufrieden! habe heute nochmal “the old reader” angesehen, gefällt mir aber nicht so… ich mag das kacheldesign ;)

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