Eine Frage an die Dresdner_innen

Kurz gefasst: wie viele Jahre lang baut ihr noch an dem geschätzte einhundert Meter langen Rad- und Fußweg unter dem Blauen Wunder (am Schillergarten)?

Ich frage für einen Freund.

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Kommentare (13)

  • derbaum
    24. April 2013 um 18:35 Uhr Antwort

    hihi :(

    • 24. April 2013 um 20:46 Uhr Antwort

      Es nervt ohne Ende! Und nicht nur in Dresden – jetzt haben die Clowns in Pirna auch noch die stadtnahen Eisenbahnunterführungen gesperrt bzw. nur in einer Fahrtrichtung geöffnet. Es ist zum Haare raufen!

      Wir brauchen mehr militante Kampfradler_innen-Aktionen, die nachhaltig in den Betonköpfen verbleiben.

      • Ultramarinrot
        24. April 2013 um 21:11 Uhr Antwort

        Bei Kampfradler_innen – Aktionen in Pirna komme ich extra nach Sachsen. Und ich bringe meine 78jährige Mutter mit. Die ist vor ein paar Tagen bei einer! Fahrt in die Pirnaer Innenstadt dreimal! von der Polizei vom Rad geholt worden.

  • Muyserin
    24. April 2013 um 20:17 Uhr Antwort

    Ich verrat Dir’s wenn, Du mir auf meine Frage (auf Facebook) antwortest! ;)

    • 24. April 2013 um 20:42 Uhr Antwort

      Ich bin dann soweit und gespannt auf deine Antwort. :)

      • Muyserin
        25. April 2013 um 00:37 Uhr Antwort

        Dresden liegt ja im sächsy Silly con Valley, und dort will man einfach nicht den Anschluss an zukunftsweisende Mobilitätsformen verpassen, indem man vorschnell Infrastrukturen für Verkehrsmittel verpasst, die im nächsten Jahrtausend vielleicht schon überholt sein werden. Oder anders gesagt: je Hovertaxi, desto Radweg.

      • Muyserin
        25. April 2013 um 00:38 Uhr Antwort

        PS Zum VEB Strömungswerk spuckt mir Dein Blog leider nix aus.

        • 25. April 2013 um 04:30 Uhr

          Muyserin: stimmt, die Beiträge zur Strömungsmaschine sind hier nicht mehr zu finden. Vor Jahresfrist gab es bei mir einen Datenbankcrash, ich fing dann praktisch wieder bei Null an. Alles, was davor lag, wäre damals nur mühsam von Hand zu rekonstruieren gewesen.

  • R4PUN2EL
    24. April 2013 um 21:05 Uhr Antwort

    Das ist ja nicht so einfach, da was zu bauen. Der Weg muss dann immer ganz mühselig von Enten, Gänsen, kleinen Wasserhühnern und anderen Wesen befreit werden. Das ist gar nicht so einfach, die müssen sicher jeder einzeln persönlich angeschrieben werden, um über den Umstand informiert zu werden. Das braucht alles Zeit und Geduld. ….Und einige der Vögel sind sicher Zugvögel, die vielleicht noch im Winterurlaub waren, als die Benachrichtigung einging. ^^

    • 24. April 2013 um 21:33 Uhr Antwort

      So so. Ich glaube, ich sollte einmal den Gernot Hassknecht auf diesen Missstand aufmerksam machen. Also auf die Endlos-Baustelle sowieso, und auch auf dich dazu, da du in dieser schlimmen Sache Geduld predigst und auch noch Zugvögel bemühst. :)

  • 24. April 2013 um 21:28 Uhr Antwort

    @ULTRAMARINROT: das schöne Wetter lockt auch den hiesigen ABV vor die Tür. Ich habe seine sorgfältigen Kontrollen und Belehrungen in den vergangenen Tagen mehrmals (und zufällig) mitbekommen und fahre jetzt nur noch Schleichwege. Zumal ja auch die Bußgelder erhöht worden sind …

  • stefanolix
    25. April 2013 um 05:48 Uhr Antwort

    An der besagten Stelle wird kein Radweg gebaut. Dort wird der älteste städtische Abwasserkanal erneuert. Das dauert eben seine Zeit.

    • 25. April 2013 um 10:28 Uhr Antwort

      Na klar doch, alles braucht seine Zeit. Ob es sich nun um den Neubau eines Flughafens oder Bahnhofs, oder um einen Kulturpalast oder einen Abwasserkanal handelt. Das wird schon. Es braucht heutzutage alles nur seine Zeit. Und vielleicht auch ein paar Millionen hier und da.

Schreibe einen Kommentar