Eine Woche in der türkischen Metropole, ein kurze Auszeit vom täglichen Einerlei. Istanbul stand für uns schon lange auf der Agenda. Die Jahrtausende alte Geschichte der Stadt, ihre exponierte Lage auf zwei Kontinenten, das Goldenene Horn, das Marmarameer und der Bosporus sowieso – allesamt gute Gründe für einen nachhaltigen Besuch.

Wir haben ein kleines Hotel in der Altstadt gefunden, unweit des Bahnhofs Istanbul Sirkeci (ehemals die Endstation des Orient-Express’) und nur sieben Minuten von der Galata-Brücke entfernt. Und natürlich haben wir uns vieles von dem angesehen, was man auch gesehen haben sollte – wenn der mensch dann einmal vor Ort ist. Das historische Zentrum zählt ganz klar dazu: die Hagia Sophia natürlich, die berühmte Sultan-Ahmed-Moschee sowie die nach langer Restaurierung wieder geöffnete Süleymaniye-Moschee, die Cisterna Basilica und der Topkapı-Palast sind quasi Pflichtprogramm. Wir sind auf dem Bosporus bis an dessen Mündung gefahren, haben einen Blick auf das Schwarze Meer werfen können und ein viele hundert Jahre altes Hamam besucht. Zumeist sind wir per pedes durch die Gassen und an den Ufern entlang gestreift, nur einige wenige Male nahmen wir dann doch die Straßenbahn und zollten somit dem zum großen Teil chaotischen Verkehr Tribut.

Im Fazit lässt sich sagen, dass es eine gute und hoch interessante Woche war. Auch Klärchen meinte es gut mit uns – der Frühling ist eine gute Reisezeit für Istanbul, und wir hatten überwiegend sonnige Tage um die 20 Grad Celsius. So viel fürs Erste …

Ich werde in den kommenden Wochen auf das Eine oder Andere noch zu sprechen kommen.

4 Kommentare

  1. Marina 15. April 2013 um 16:16

    Hi, wir waren 2010 in Istanbul und haben es auch nicht bereut! Ich denke die Stadt muss man einfach mal gesehen /erlebt haben (gerade als Europäer). Vor allem der Besuch der Blauen Moschee ist ein Muss für jeden Istanbul-Besucher. Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, einmal nach Istanbul zu reisen!
    LG Marina

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    1. Rappel 16. April 2013 um 08:47

      Hmm. So viele sind es diesmal gar nicht geworden, die verwertbare Ausbeute ist nicht eben üppig. Vieles ist dabei, was privat bleibt und der Rest sind zumeist Schnappschüsse. Überhaupt: es ist nicht leicht, in dem Gewusel dort zu fotografieren: enge Gassen, wenig Licht und Menschen über Menschen …

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  2. derbaum 16. April 2013 um 19:20

    gerade wegen der “schwierigkeiten” freue ich mich auf schnappschüsse ;-)

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