Drei Tage in Augsburg

45 2

Ich hatte dienstlich in Augsburg zu tun. Es fügte sich, dass neben dem Broterwerb noch einige freie Stunden blieben, um die Stadt zu erlaufen.

Letztlich konnte ich auch zwei besondere Vorhaben in die Tat umsetzen: die Besichtigung der Fuggerei und einen Vorstellungsbesuch in der Augsburger Puppenkiste (“Tischlein deck dich”), welcher allein schon für sich die Anreise gerechtfertigt hätte.

Die Geschichte der Fuggerei als älteste, noch bestehende Sozialsiedlung der Welt ist hoch interessant – der Besuch ist daher ausdrücklich zu empfehlen. Und zu Oehmichens Marionetten-Theater muss ich wohl nicht viele Worte verlieren – man darf ihm gewiss und mit Recht den Rang eines nationalen Kulturguts einräumen.

Im Fazit waren es vier eindrucksvolle und kurzweilige Tage in der bajuwarischen Großstadt.

Rappel

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter, und überall.

2 Kommentare

  1. Das kann ich nur bestätigen es war ein schönes Gastspiel. 2 Vorstellungen im ausverkauften Haus. In die Puppenkiste würde ich sogar wieder gehen …

    1. Ich komme gerne mit. Und ärgere mich jetzt doch ein wenig, dass wir es nicht mehr in das Puppenspiel-Museum geschafft haben …

      Schau dich mal auf der Website um, die bietet ganz guten Einblick in den Bühnenbetrieb.

Schreibe einen Kommentar