Francois Brunelle zeigte uns in einer bemerkenswerten Serie Portraits von Menschen, die einander wie Zwillinge gleichen, jedoch in keinster Weise miteinander verwandt sind.

Der Fotograf investierte bereits einige Jahre an Arbeit in das Projekt. Ziel ist es, Treffen zwischen Doppelgängern zu organisieren – sprich Leuten, die sich bis auf das Haar gleichen, allerdings keine verwandtschaftliche Beziehung zueinander haben – und diese zu portraitieren. Inzwischen wird weltweit nach Menschen gesucht, welche dieses Phänomen bedienen.

Im kommenden Jahr soll das internationale Projekt sein vorläufiges Ende finden, diverse Ausstellungen werden folgen und ein Buch wird erscheinen. Faszinierend. (via)

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 3 Kommentare

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  1. Interessant. Wirkliche eine Manutaufgabe da Doppelgänger zu finden. Ich stelle mir die Gegenüberstellung lustig vor.

    Der Link brunelle funktioniert nicht.

    1. Danke für den Hinweis. Der Link ist schon seit dem 1. Januar tot und scheinbar nicht nur temporär, wie ich erhoffte. Ich editiere das dann mal …

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