Durch das Tal der Wilden Weißeritz

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Zum Sonntag haben wir uns eine bonfortionöse Radtour im Osterzgebirge gegönnt.

Talsperre Klingenberg

Mit der Müglitztalbahn sind wir nach Altenberg gefahren – dort startete unsere Tour. Den Kahleberg ließen wir links liegen und fuhren via Milchflussweg hinab zur Wilden Weißeritz, welche am tschechischen Erzgebirgskamm bei Moldawa entspringt. Wir folgten dem Fluss bis zur Talsperre Lehnmühle, die durchaus lieblich anzuschauen ist – auch wenn ich die Staumauer nicht vor die Linse bekam.

Talsperre Lehnmühle

Talsperre Klingenberg

Links vorbei ging es weiter am Fluss zur Klingenberger Talsperre, welche derzeit und seit vielen Jahren schon saniert wird. Nach einer kurzen Rast in der Waldschänke traten wir dann kräftig in die Pedale, um über Obercunnersdorf und die Edle Krone nach Tharandt zu gelangen. Von hier ging es dann mit der S-Bahn Richtung Heimat.

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Alles in allem eine sehr schöne, abwechslungsreiche Runde (wir fuhren meist die Waldwege – Straße kann jeder Heinz!), etwa gute 55 Kilometer lang und kaum von Menschen befahren …

Rappel

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter, und überall.

2 Kommentare

  1. am besten gefällt mir “strasse kann jeder heinz…) :-)

    1. Der “Heinz” war mit das Erste, was ich schätzen und lieben lernte, als ich 1984 nach Dresden kam … :)

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