Zur Waitzdorfer Aussicht

Die Idee, am 24. Dezember etwas mit Wald und Felsen zu machen, ist eine gute Idee. Hat man doch Wald und Flur, ob der bevorstehenden Feiertage, beinahe für sich allein. Entschlossen schnürten wir die Schuhe und fuhren in den Elbsandstein, genau gesagt bis zum Parkplatz an der Frinzthalmühle (bei Porschdorf), welcher der Ausgangspunkt dieser kleinen, romantischen Wanderung war.

Die Waitzdorfer Aussicht

Zunächst liefen wir den Tiefen Grund hinauf, immer entlang des Waitzdorfer Baches. An den Brandstufen wechselten wir auf die zur Zeit gesperrte Straße, gingen weiter bis zur Sense und erklommen gleich rechts die Waitzdorfer Stufen.

Oben wurde kurz verschnauft, um dann am Gasthaus vorbei und weiter Richtung Ochelwände zu gehen. Die Waitzdorfer Aussicht, als solche eine der besten und schönsten Aussichten des Elbsandsteins, ist ebenfalls gut ausgeschildert und alsbald erreicht. Wir waren allein, ließen uns nieder und genossen den Ausblick – bei Sonnenschein und Himmelblau.

Panoramaansicht – bitte klicken für die große Ansicht

Irgendwann brachen wir auf. Erst über den Mühlweg, später dann den Waldtorweg, erreichten wir – immer im herzallerliebsten Wald – den Ochelweg. Diesem folgten wir dann bis zur Straße, um an den Brandstufen wieder in den Tiefen Grund zu wechseln und zum Ausgangsort zurück zu gelangen.

Im Fazit war diese eine überaus kurzweilige Tour: Tolle Aussichten, schöne Wege im Wald und das weitab vom Schuss gelegene, immer ruhige Waitzdorf. Wer es genau wissen will: Die Details der Wanderung finden sich einmal mehr bei komoot.


Last but not least: Ich wünsche allen Leser*innen angenehme Feiertage.

Geschrieben von

Rappel

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.
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4 Kommentare zu “Zur Waitzdorfer Aussicht”

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