Mit dem Rad zur Brauerei

Am Sonntag war das. Oben, im Osterzgebirge. Der Start in Altenberg, das Ziel in Rechenberg-Bienenmühle (die Brauerei). Von dort dann wieder retour, das Auto stand schließlich an den Galgenteichen. Eine zornige Tour, bei Sonne satt und Himmelblau. Doch immerhin: Auf dem Kamm wehte ein angenehmes Lüftchen, die Temperaturen waren angenehm. Wenn man denn einmal oben war …

Die Strecke im Groben: Altenberg, Neuhermsdorf, der Eisenbahnweg, Teichhaus, Steinkuppe, Fischerbaude, Rechenberg. Zurück ging es über den Kannelberg, wieder Neuhermsdorf und den Heckenflussweg. Wer es genau wissen will – hier findet sich die Tour im Detail. Man beachte bitte das Höhenprofil.

Die Landschaft war superb, die Anstiege lang und steil, die Abfahrten rasant. Vorsicht war geboten, denn oftmals lagen Bäume quer. Ansonsten viel Wald, Durchschütteln auf der alten Bahnstrecke und offene Höhen mit tollen Weitblicken.

Kurzweilig auch der Boxenstopp in Rechenberg, mit salziger Brezn, Butter und köstlichem Pils. Noch schöner saßen wir dann später auf der Höhe (der Rastplatz an der Gimmlitzquelle (siehe Foto) ist einer der schönsten, die ich kenne).

Das ganze Gebiet ist perfekt zum Mountainbiken, wir werden also wiederkommen.

Geschrieben von

Rappel

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.
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8 Kommentare zu “Mit dem Rad zur Brauerei”

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