Zum Jahresanfang haben wir immerhin das geschafft, was in den letzten fünf Wochen (aus den verschiedensten Gründen) nicht möglich war: Ausschreiten und durchatmen bei Mutter Natur. Nur der Wald, die Felsen und wir. Im Wesentlichen war das heute auch so – und es ist schnell erzählt.

In Uttewalde parken, die Treppen hinunter und im Uttewalder Grund das Felsentor passieren. Danach im weiten Bogen zur Bastei, die Ausblicke genießen. Im Anschluss den Steinernen Tisch erlaufen, kurz rasten (aus dem Rucksack, Wirtschaft geschlossen) und zuletzt via Höllengrund und Uttewalder Grund zum Ausgangsort zurück. Alles schon etliche Male gemacht und etliche Male beschrieben. Neue Erkenntnisse gab es also nicht, die waren aber auch nicht geplant. Schön war es trotzdem. Nachlesen geht auch: Die Tour von heute findet sich hier.

Knapp 14 Kilometer waren das, komplett ohne Sonnenschein, dafür mit tief hängenden Wolken und viel Regen. An der Bastei war es nicht so schlimm wie befürchtet, die Zahl der Besucher*innen hielt sich in Grenzen.

So weit, so gut. Bleibt nur noch, allen Lesern und Leserinnen dieses kleinen Weblogs ein gutes und gesundes neues Jahr zu wünschen …

2 Kommentare

    1. Rappel 03.01.2019 um 08:03

      Gerne doch und danke auch. Im Winter ist es noch etwas reizvoller, da die Bäume kahl und die Felsen so besser zu sehen sind.

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