Zum Wochenbeginn sei es erlaubt, auf ein lesenswertes Szenario zu verweisen. Das Thema meint das große Ganze: Was wäre, wenn die Menschheit plötzlich nicht mehr existierte?

Nun, wir wissen darum, schaurig schöne Endzeit-Szenarien wurden schon viele von Vielen entworfen. Im Grunde würde die Natur sich erholen und aufblühen. Und all das, was die Menschheit hinterließe, würde im Laufe der Jahrtausende zu Staub zerfallen. Der blaue Planet würde aufatmen.

Es ist nicht wirklich eine Frage, ob die Menschheit irgendwann ausstirbt, sondern eher eine Frage, wann […] 99,9 Prozent aller Arten, die bislang auf der Erde gelebt haben, gab es irgendwann nicht mehr. Und es ist extrem unwahrscheinlich, dass der Mensch eine Ausnahme darstellt, auch wenn wir das gerne glauben wollen, weil wir uns für etwas Besonderes halten.

 Luc Bussiere

Christoph Koch hat das Ganze für uns kurz und gut auf den Punkt gebracht. Und ich ordne seinen Essay hiermit als eine lesenswerte, kluge Bereicherung einer jeden, beschaulich schönen Adventszeit ein.

Was wäre, wenn … die Menschheit nicht mehr existierte?

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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