Wir erinnern uns: Erst kürzlich kam mit macOS Mojave ein Dark-Mode-Farbschema auf den Mac, welches die Augen entlastet und somit das Arbeiten bei Dunkelheit deutlich angenehmer gestaltet. Inzwischen verfügen viele Apps und Webseiten über solch einen Dark-Mode, und wer Bedarf hat, kann das natürlich auch auf das WordPress-Dashboard anwenden.

Unter den aktuellen Farbschemen ist leider noch keines verfügbar, es braucht also ein Plugin dafür. Daniel James hat ein solches entwickelt, es heißt schlicht und einfach Dark-Mode und macht genau das, was es soll. Die Installation ist denkbar einfach: das Plugin installieren und dann im eigenen Profil den Dark-Mode aktivieren.

So weit, so gut, das löppt. Einziger Wermutstropfen ist die zur Zeit noch nicht vorhandene Unterstützung des Gutenberg-Editors. Ich gehe davon aus, dass diese nach dem Erscheinen von WP 5.0 nicht lange auf sich warten lässt.

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 2 Kommentare

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  1. gute sache das, mach ich dann gleich! danke (und gutenberg werde ich wohl ausschalten wenn es obligatorisch wird – ich sehe für mich derzeit keinen nutzen – nur probleme…)

    1. Herr Buam, Sie sind ein Fortschrittsverweigerer! :)

      Im Jahr 2022 läuft der Support für den klassischen Editor aus – spätestens dann musst du dir etwas Neues einfallen lassen.

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