Es gibt diese Tage, an denen geht der mensch zweimal zur Arbeit. Die Mittagsprobe und die Abendprobe, bzw. natürlich die Vorstellung. Zwischendurch nach Hause fahren lohnt sich nicht, also gilt es, in den sauren Apfel zu beißen und die Großstadt anzunehmen. Um sich die Beine zu vertreten. Und mal zu schauen, was neu ist oder vom Alten noch da. Vielleicht auch eine Ausstellung, manchmal.

Ein Bummel zwischendurch

Der Kiez von früher ist noch da: Noch mehr Menschen, noch mehr Verkehr und viel zu viel Lärm sowieso. Das ist schon lange nicht mehr meins, mit Dresden habe ich vor Jahren schon abgeschlossen. Von einer Handvoll Menschen mal abgesehen … Aber gut, ich spaziere durch die Gassen, hier ein Kaffe und dort ein schnelles Foto. In der Sonne sitzen und den Leuten zuschauen – das geht eben so.

Ein Bummel zwischendurch

Ein Bummel zwischendurch

Ein Bummel zwischendurch

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Ein Bummel zwischendurch

Ein Bummel zwischendurch

Gestern war wieder solch ein Tag.

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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O.

Ostersonntag

Das Frühstück in der Schifftorvorstadt. Bohnenkaffee, Osterbrot und die berühmten Elefanteneier (siehe oben). Ein reich gedeckter Tisch und viele Menschen, junge und alte. Dazu mehr Sonne als gedacht. Noch ein schnelles Bier zur Mittagszeit – dann hinaus in die Natur….

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