Mit Opera Touch steht seit gestern Abend ein neuer, alternativer Browser für das iPhone zur Verfügung. Da ich die Desktop-Version seit Jahr und Tag nutze und schätze bedurfte es nur wenig Überzeugungsarbeit, um die mobile Version zu laden und zu testen. Und um gleich auf den Punkt zu kommen: Das Ausprobieren lohnt unbedingt, der flotte Browser ist eine lohnenswerte Alternative zu Safari.

Am markantesten (und zunächst etwas ungewohnt) ist sicherlich der sogenannte Floating Action Button (FAB), der Zugriff auf die letzten aufgerufenen Seiten sowie ein verbessertes Tab-Management bietet. Tatsächlich ist es damit gut möglich, den Browser mit nur einer Hand zu bedienen. Gestartet wird grundsätzlich mit der Suchoption, um das Laden gesuchter Seiten zu beschleunigen. Links aus QR- und Barcodes lassen sich sofort öffnen. Ein Ad-Blocker ist Standard (muss in den Einstellungen aktiviert werden), dazu kommt der integrierte Schutz vor Cryptojacking.

Was auch gehen soll (noch nicht probiert): der Sync mit der Desktop-Version sowie das (verschlüsselte) Verschicken von Verweisen an andere Geräte.

Alles in allem eine runde Sache: Schick, schnell und intuitiv zu bedienen. Ich bin begeistert.


Symbolbild: Tyler Lastovich

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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