Altweibersommer

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Am Nordumfluter, weitab vom Trubel. Rehe und Hasen, und manchmal ein Fischadler. Über den Fließen und Kanälen eine unbezahlbare Ruhe. Im Hochwald die Erlen. Fleißige Biber. Die Brunft der Hirsche fängt eben erst an. Es ist Kastanienzeit.

Altweibersommer

Altweibersommer

Altweibersommer

Altweibersommer

Altweibersommer

Altweibersommer

Die Menschen aus dem Norden und die aus dem Süden. Jung und Alt. Das süße Leben. Es wird geschwatzt und getafelt. Zuerst auf dem Kahn, später im Planwagen. Das flache Land liegt still. Schnurgerade die Wege. Endlos die Wiesen. Und Sonnenschein bis in den Abend. Aus der Ferne dringt das Trompeten der Kraniche herüber.

Altweibersommer

Altweibersommer

Altweibersommer

Am Sonntag trennen sich die Wege, nach einem Stopp an der Mühle. Die ist ein Unikat, und das Leinöl lecker und gesund.

Rappel

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter, und überall.

4 Kommentare

  1. stimmt, das mit unikat und leinöl ;-)

    schön das es für inmitten des stress solche tage geben kann! mir bleiben derzeit nur kleine ausflüge in die nähe – dann allerdings auch mit ruhe und krähenkrächzen und birnen von der wiese und sonne

    1. Ganz wichtig. Und wenn die Auszeit noch so kurz ist.

  2. ps – ich mag diese art deiner berichterstattung. kurz. prägnant. informativ. aufn punkt! (und die bilder ja sowieso…)

    1. Freut mich, dass das immer noch so ist. :)

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