Im Frühjahr habe ich die drei US-Amerikaner von The Drowns erstmals erwähnt – mit ihren Promo-Videos. Jetzt (am 31.8.) ist mit “View From The Bottom” das erste Album erschienen und das ist mir die zweite Erwähnung unbedingt wert.

The Drowns sind zwar eine komplett neue Band, verfügen jedoch im Ganzen über mehr als 40 Jahre Erfahrung im Punkrock-Buisness: die Mitglieder kommen von Time Again, The Briggs, Shell Corporation und Success. Das Album präsentiert nun zehn neue Titel, allesamt melodische, zum Teil hymnenhafte Mid-Tempo-Punkrock-Songs. Der Sound ist harmonisch und überhaupt – man spürt es: hier kommt alles von Herzen. “Eternal Debate”, der Opener, (oben im Video) ist auch mein Favorit. Harte Akkorde, ein schneller Bass, die raue Stimme. Der Text zielt auf unfähige Keyboard-Krieger und ist durchaus selbstironisch gemeint (Wir sind bestenfalls Feiglinge / Wir sind Helden, die zur Ruhe gelegt werden / Sitzen hinter unserer Tastatur und beten um Veränderung …).

As our first album, we tried to pour our all in to it. The current political/social climate in the US definitely gave us enough to work with. We are super proud of ‘View From The Bottom.’ The three of us have been at this for some time now, so it had better be good.

Zehn positive Songs zum mitsingen in schwierigen Zeiten. Wohlan.

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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