Das Rofangebirge (kurz Rofan bzw. auch Sonnwendgebirge) ist der westliche Teil der Brandenberger Alpen, genaugenommen das Gebiet zwischen der Brandenberger Ache und dem Achensee. Wir haben in diesem Sommer eine gute Zeit in der uns bis dato unbekannten Berggruppe verbracht, um sie kennenzulernen und die zauberhafte Berglandschaft ein wenig zu erwandern.

Bergsommer im Rofan

Einige Tage verbrachten wir auf der Erfurter Hütte, danach wechselten wir in eine kleine Ferienwohnung in Steinberg am Rofan. Wohlgefühlt haben wir uns in beiden Quartieren, und auch das Wetter meinte es gut mit uns. In der Höhe ließ sich die Hitze gut aushalten, und wenn es Regen gab, dann meist in der Nacht.

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Bergsommer im Rofan

Der Vollständigkeit halber seien die Ziele benannt, die wir uns erlaufen haben: der Gschöllkopf, die Dalfazalm und das Steinerne Tor, die Rofanspitze und das Spieljoch. Wir sind am Achensee den Gaisalmsteig und den Mariensteig gegangen und haben einen Abstecher ins benachbarte Karwendel gemacht, um von Pertisau den Feilkopf und den Gütenberg (inklusive der Almen) zu erklimmen. Zuletzt kam noch die Wildbachklamm hinzu, als Höhepunkt einer Kräfte zehrenden Tageswanderung von Mariatal.

Bergsommer im Rofan

Wobei wie immer der Weg das eigentliche Ziel war. Und der Schwerpunkt auf dem Genusswandern lag, nicht auf dem Sport. Hinzu kamen die Verlockungen der traditionellen Tiroler Küche, die es entsprechend zu würdigen galt.

Die Schnappschüsse dieser im Fazit wunderbaren Woche seht ihr anbei.

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 3 Kommentare

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  1. Es freut mich, dass die Bilder gefallen. Und ja, an Motiven mangelt es in den Bergen wahrlich nicht. Wobei der Großteil hier eher im privaten Bereich bleibt. Und wenn dann noch 34°C am Arbeitsplatz (zu Hause unterm Dach) hinzukommen ist die Bilderauswahl ruckzuck erledigt und der Text entsprechend kurz.

    Desto schöner ist es, wenn es trotzdem gut ankommt. :)

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