Der gepflegte Melodic Hardcore aus den 90ern ist alles andere als tot – bester Beweis dafür ist das unlängst (sprich am 20. April) erschienene 12. Studioalbum von Pennywise.

Was die Kapelle nach vierjähriger Schaffenspause vorlegt ist schlicht brilliant. 14 sportliche Punkrocksongs, von denen eine gute Handvoll Hitpotential hat und problemlos an die Hymnen der Vergangenheit anknüpfen kann. Rasend schnelle Drums, treibende Gitarren und eingängige Refrains waren schon immer das Markenzeichen der Band, und genau das zelebrieren sie auch auf diesem Album. In Bestform, versteht sich. Wer reinhören möchte hat hiermit die Gelegenheit dazu.

Und wer das Glück hat: Pennywise tritt an diesem Wochenende gleich zweimal in Deutschland auf, auf dem Hurricane und auch auf dem Southside Festival. ARTE überträgt beide Events, hier findet sich der Livestream für das Hurricane und hier der für das Southside Festival (Danke Caschy).

Wohl dem, der die Zeit dafür findet.

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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