Zum 1. Mai in der Oberlausitz. Wir trafen uns am Bärwalder See, an der Schiffsanlegestelle in Boxberg. Der Bärwalder See gilt als der größte See im Sächsischen und drittgrößter See des Lausitzer Seenlands. Er ist das Restloch des Tagebaus Bärwalde und liegt inmitten einer sogenannten Bergbaufolgelandschaft, die seit Jahren rekultiviert wird. Um den See in Augenschein zu nehmen fuhren wir einfach einmal mit dem Rad (und in freundlicher Begleitung) um ihn herum.

Rund um den Bärwalder See

Wir gingen es gemütlich an, hier ein Kaffee, dort ein Schwatz beim Bier, Sie kennen das.

Rund um den Bärwalder See

Rund um den Bärwalder See

Rund um den Bärwalder See

Rund um den Bärwalder See

Rund um den Bärwalder See

Rund um den Bärwalder See

Rund um den Bärwalder See

Rund um den Bärwalder See

Rund um den Bärwalder See

Rund um den Bärwalder See

Rund um den Bärwalder See

Rund um den Bärwalder See

Anhand der Schnappschüsse bemerkt ihr: Die Landschaft ist nicht wirklich spektakulär. Neben der rekultivierten sehen wir die typische Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Am Horizont dominieren zum Einen die Gipfel des Lausitzer Gebirges, zum Anderen die Türme und Schlote des Kraftwerks Boxberg.

Rund um den Bärwalder See

Der Radweg um den See (ca. 21 km) ist gut ausgebaut, es gibt einen Sportboothafen mit Leuchtturm und zwei, drei Wirtschaften zur Einkehr. Empfehlenswert ist der Abstecher zum Uhyster Schloss, die romantische Parkanlage punktet mit ihren uralten Bäumen.

In Bautzen

In Bautzen

Auf der Rückfahrt stoppten wir noch in Bautzen – der kleine Altstadtbummel und die Einkehr waren ein schöner Schlusspunkt unter diesen ersten Tag im Mai.

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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